Den Audi hatte ich letzten Sommer 2015 ins Abseits befördert da der Warp Motor das zweite Mal wegen Überhitzung den Geist aufgab.
Nach Überlegungen und verschiedenen Info´s und Telefonaten habe ich im Frühjahr Kontakt zu Heiko Fleck aufgenommen.
Eigentlich wollte ich einen Doppelmotor erwerben, nach diversen Probefahrten mit Heiko´s E- Fahrzeugen (Porsche Boxter, VW- Bus, etc.) fiel meine Wahl auf den 3- phasigen 144V 45 Kw Motor den Heiko fertigen lässt.
Am 01.06.ten habe ich den Motor und den zugehörigen Controller abgeholt.
Für Heiko aufgrund der örtlichen Regenfälle kein erfreulicher Tag.
Zunächst schien mit dem Motor der für den Porsche Boxter gebaut wurde, bezgl. der integrierten Adapterplatte alles in Butter. Für einen frontgetriebenen Audi wäre der absolut in Ordnung gewesen.
Jedoch nicht für einen Quattro, denn hier ist auf die Flucht der Kardanwelle zu achten.
Deshalb musste ich dem Flansch eine Extrabehandlung zu kommen lassen.
Zuerst wollte ich den Flansch gegen meinen alten Flansch wechseln, ging leider nicht weil das Lager in diesem Motor im Lagerschild verbaut ist.
Der Grund für das Ausnehhmen des Flansches ist der Geräteträger des Audi, dieser hat nur max. 22mm Platz bis zur Getriebeglocke. Bei nur Frontgetriebenen kann das Getriebe etwas angehoben werden, bei Quattro´s geht das wegen der Kardanwelle zum Differential nicht. Die Kardanwelle streift an der mittleren Querstrebe, deshalb muß der Flansch hier von 45mm auf 20mm schrumpfen um Platz zu gewinnen und die Kardanwelle in der Flucht zuhalten.
Aber nun weiter zur Auswahl dieses Motors, habe diesen Motor in einem Boxter gefahren allerdings mit "nur" 96Volt- System. Fährt sich im Boxter grandios!!
Da ich es etwas "spritziger" wollte im Bezug auf mein etwas höheres Fz.- Gewicht hat Heiko mir diesen Motor mit 144 Volt bauen lassen. Bin schon gespannt wie der abgeht. Aber bis dahin ist noch einiges zu tun.
Die Motorhalterung, die Verkabelung müßen geändert werden. Auch der Hallgeber muß einem Poti weichen, mal sehen was sonst noch so ansteht.
Audi 100 quattro 2,8 Ltr. wird zum EV umgebaut. Projektstart Aug. 2009 - Fertigstellung Okt. 2012
Freitag, 3. Juni 2016
Montag, 4. April 2016
Zilla Regler und Warp Motor zu verkaufen
Verkaufe den Zilla Z1K HV und den Warp 11HV.
Preise sind VB:
Zilla Regler mit Gaspedal (doppel Hallgeber, kein Poti) 2.400 Euro;
Netgain Warp 11HV defekt 2.200 Euro
überholt 2.800 Euro
falls Interesse besteht mailt an 1838-697 (at) onlinehome.de
Preise sind VB:
Zilla Regler mit Gaspedal (doppel Hallgeber, kein Poti) 2.400 Euro;
Netgain Warp 11HV defekt 2.200 Euro
überholt 2.800 Euro
falls Interesse besteht mailt an 1838-697 (at) onlinehome.de
Samstag, 30. Mai 2015
Heute TÜV 05 2017 erhalten
Heute habe ich nach div. Umbauarbeiten den TÜV bis 05/2017 erhalten. Mängel keine.
Soweit so gut. Der Vorschlag von Mathieu, die Federspannung der Kohlen zu erhöhen, war wohl nicht so gut, die Betriebstemp. erhöhte sich signifikant. Zumindest beim Warp11HV.
Werde wohl doch entweder auf Warp 11, oder auf Wechelsystem Siemens umsteigen müssen., bei dem Fahrzeug- Gewicht?!
Gruß Achim
Soweit so gut. Der Vorschlag von Mathieu, die Federspannung der Kohlen zu erhöhen, war wohl nicht so gut, die Betriebstemp. erhöhte sich signifikant. Zumindest beim Warp11HV.
Werde wohl doch entweder auf Warp 11, oder auf Wechelsystem Siemens umsteigen müssen., bei dem Fahrzeug- Gewicht?!
Gruß Achim
Freitag, 13. Juni 2014
Motor zurück vom E- Motoren Bauer
Den Motor habe ich gestern vom E- Motoren Bauer abgeholt.
Die Armatur wurde abgedreht und die Nuten neu gefräst, neue Lager aufgepresst, Isolierlack erneuert.
Sieht sehr ordentlich aus.
Dann habe ich das Einlaufen der neuen Kohlen gestartet.
Allerdings kam hier der Haken; er vibriert leicht wie zuvor, da muss ich jetzt doch nochmal nach fragen ob da nicht etwas vergessen wurde.
Dachte mir schon " Die sind aber gut, nur durch abdrehen des Kollektor die Unwucht zu beseitigen, Klasse", weil keine neue Auswuchtmasse am Rotor zu sehen war, und ich zwei mal nach gefragt hatte ob er auch gewuchtet ist.
Da habe ich mich zu früh gefreut!!
So gehts also nicht, zerlege den Motor nochmals, und wenn die nicht Feinwuchten können werde ich den Rotor wohl nach Hamburg schicken. Die Adresse hat mir Mathieu in seinem Blog mitgeteilt. www.auswucht-profis.de.
Die Armatur wurde abgedreht und die Nuten neu gefräst, neue Lager aufgepresst, Isolierlack erneuert.
Sieht sehr ordentlich aus.
Dann habe ich das Einlaufen der neuen Kohlen gestartet.
Dachte mir schon " Die sind aber gut, nur durch abdrehen des Kollektor die Unwucht zu beseitigen, Klasse", weil keine neue Auswuchtmasse am Rotor zu sehen war, und ich zwei mal nach gefragt hatte ob er auch gewuchtet ist.
Da habe ich mich zu früh gefreut!!
So gehts also nicht, zerlege den Motor nochmals, und wenn die nicht Feinwuchten können werde ich den Rotor wohl nach Hamburg schicken. Die Adresse hat mir Mathieu in seinem Blog mitgeteilt. www.auswucht-profis.de.
Mittwoch, 21. Mai 2014
Motor zerlegt, mittlere Katastrophe
Den Warp 11HV- Motor habe ich heute zerlegt.
Vor dem Zerlegen habe ich noch mit dem Ohm- Meter die A1-A2 bzw. S1-S2 auf Schluss gemessen. Ergebnis:
S1zu S2 Sollwert 0 Ohm
S1 zu S2 Istwert 0,185 Ohm
A2 zu Motorgehäuse 4,07 MegaOhm
Weiters hat wohl die abgefallene Ausgleichsmasse die Isolierung der Interpol- Spulen beschädigt, die sind nun teils blank. Also Motorschluss.
Ansonsten wie im Service Manual beschrieben.
Rotor, die Isolierungspapiere zwischen den einzelnen Segmenten sind spröde, angebrannt.
Einbrand ist von dem Kohlenpaar das nicht mehr nachgeführt wurde.
Derwird nachgedreht, sofern er nicht noch andere Mängel aufweist.
Diese Drähte haben wohl selbst an der einen Interpol- Spule gerieben. Die Isolierung ist ab.
@Mathieu
Dein Video vom Zerlegen des Warp 9 ist sehr gut, echt!
Beim Warp11HV brauchte ich nicht mal einen Abzieher, der fiel beinahe so auseinander.
Einzigst die Lager auf der Armatur benötigen das Trennmesser mit Abzieher. Ist ein bisschen komisch, die Alugehäuse konnte ich per Hand von den Lagern abziehen.
Spuren eines mitlaufens des äussern Lagerkäfigrings konnte ich in den Deckeln aber keine feststellen.
Hinterer Motorendeckel
Ziemlich viel Kohlenstaub oder Aluabrieb an dem Lagersitz.
Nach dem Reinigen aber keine Reibspuren durch den Lagerring zu erkennen.
Aber ein fester Sitz des Lagers konnte ich beim abnehmen des Deckels nicht feststellen. Der Deckel ging nur mit Hilfe eines Schraubenziehers ab.
Mathieu brauchte beim Warp9 den Abzieher dazu und es waren deutliche Geräusche des festen Sitzes zu hören.
Der vordere Deckel.
Das erste was mir hier auffiel war dass hier nur ein Wellenring eingebaut war. Nicht wie Mathieu uns beim Warp9 zeigte 2 Wellenringe. Dazu habe ich schon George Hamstra angemailt mit der Bitte mir eine Explosionszeichnung vom Warp11 HV zu schicken.
Auch hier am Lagersitz Kohlen- bzw. Aluabrieb.
Und einer der Bürstenhalter war lose, nicht fest vernietet.
Noch eine Frage an Mathieu,
wenn Du mit dem Ohm Meter den Rotor, besser gesagt einmal Kollektor zur Welle misst, und das Mittelteil zur Welle misst.
Bekommt man da Unendlich oder direkten Durchgang (0,11Ohm)?
Den Rotor bringe ich morgen mal weg, und die Interpol- Spulen bzw. die A2-Verbindung (Spule?)werde ich wohl neu bestellen müssen.
Rotor und Gehäuse sind nun beim Motorenbauer. Der will das Gehäuse/Spulen erst einmal prüfen. Der Rotor wird auch geprüft, wenn OK dann Kollektor abgedreht und gewuchtet.
Preis je nach Aufwand.
Als ich dann wieder zurück war habe ich die Deckel gereinigt, den hinteren nach leichten abschleifen mit Farbe aufgehübscht.
Die Alustifte für die Befestigung des Luftbleches habe ich herausgezogen um dann ein M5 Gewinde mit Helikoil Einsätzen einzubauen.
Soll verhindern, dass beim Öffnen jedesmal das gegenüber liegende Blech herunter fällt.
Einer dieser Bürstenhalter war nicht fest auf der Isolierplatte.
Durch die Löcher oben kam ich mit einem Durchschlag schön gerade darauf um die Nieten nochmals zu prellen.
Ich werde auch mal versuchen den Kohlenfedern etwas mehr Druck zu verleihen. So wie das Mathieu in seinem YouTube Video schon gezeigt hat.
Ansonsten bleibt jetzt erst einmal abzuwarten was Motorenbauer und G. Hamstra sagen.
Und: Danke für die ermunternden Grüße an Michael, und auch Danke an Vehikelfranz.
Vor dem Zerlegen habe ich noch mit dem Ohm- Meter die A1-A2 bzw. S1-S2 auf Schluss gemessen. Ergebnis:
S1zu S2 Sollwert 0 Ohm
S1 zu S2 Istwert 0,185 Ohm
A2 zu Motorgehäuse 4,07 MegaOhm
Weiters hat wohl die abgefallene Ausgleichsmasse die Isolierung der Interpol- Spulen beschädigt, die sind nun teils blank. Also Motorschluss.
Ansonsten wie im Service Manual beschrieben.
| Interpol-Spule, Isolierung offen |
| Schleif- bzw Kratzspuren |
Einbrand ist von dem Kohlenpaar das nicht mehr nachgeführt wurde.
Derwird nachgedreht, sofern er nicht noch andere Mängel aufweist.
Diese Drähte haben wohl selbst an der einen Interpol- Spule gerieben. Die Isolierung ist ab.
@Mathieu
Dein Video vom Zerlegen des Warp 9 ist sehr gut, echt!
Beim Warp11HV brauchte ich nicht mal einen Abzieher, der fiel beinahe so auseinander.
Einzigst die Lager auf der Armatur benötigen das Trennmesser mit Abzieher. Ist ein bisschen komisch, die Alugehäuse konnte ich per Hand von den Lagern abziehen.
Spuren eines mitlaufens des äussern Lagerkäfigrings konnte ich in den Deckeln aber keine feststellen.
Hinterer Motorendeckel
Ziemlich viel Kohlenstaub oder Aluabrieb an dem Lagersitz.
Nach dem Reinigen aber keine Reibspuren durch den Lagerring zu erkennen.
Aber ein fester Sitz des Lagers konnte ich beim abnehmen des Deckels nicht feststellen. Der Deckel ging nur mit Hilfe eines Schraubenziehers ab.
Mathieu brauchte beim Warp9 den Abzieher dazu und es waren deutliche Geräusche des festen Sitzes zu hören.
Der vordere Deckel.
Das erste was mir hier auffiel war dass hier nur ein Wellenring eingebaut war. Nicht wie Mathieu uns beim Warp9 zeigte 2 Wellenringe. Dazu habe ich schon George Hamstra angemailt mit der Bitte mir eine Explosionszeichnung vom Warp11 HV zu schicken.
Auch hier am Lagersitz Kohlen- bzw. Aluabrieb.
Und einer der Bürstenhalter war lose, nicht fest vernietet.
| Abrieb vorderer Lagersitz |
Noch eine Frage an Mathieu,
wenn Du mit dem Ohm Meter den Rotor, besser gesagt einmal Kollektor zur Welle misst, und das Mittelteil zur Welle misst.
Bekommt man da Unendlich oder direkten Durchgang (0,11Ohm)?
Den Rotor bringe ich morgen mal weg, und die Interpol- Spulen bzw. die A2-Verbindung (Spule?)werde ich wohl neu bestellen müssen.
Rotor und Gehäuse sind nun beim Motorenbauer. Der will das Gehäuse/Spulen erst einmal prüfen. Der Rotor wird auch geprüft, wenn OK dann Kollektor abgedreht und gewuchtet.
Preis je nach Aufwand.
Als ich dann wieder zurück war habe ich die Deckel gereinigt, den hinteren nach leichten abschleifen mit Farbe aufgehübscht.
Die Alustifte für die Befestigung des Luftbleches habe ich herausgezogen um dann ein M5 Gewinde mit Helikoil Einsätzen einzubauen.
Soll verhindern, dass beim Öffnen jedesmal das gegenüber liegende Blech herunter fällt.
Einer dieser Bürstenhalter war nicht fest auf der Isolierplatte.
Durch die Löcher oben kam ich mit einem Durchschlag schön gerade darauf um die Nieten nochmals zu prellen.
Ich werde auch mal versuchen den Kohlenfedern etwas mehr Druck zu verleihen. So wie das Mathieu in seinem YouTube Video schon gezeigt hat.
Ansonsten bleibt jetzt erst einmal abzuwarten was Motorenbauer und G. Hamstra sagen.
Und: Danke für die ermunternden Grüße an Michael, und auch Danke an Vehikelfranz.
Sonntag, 18. Mai 2014
Motorkohlen, Batterie- Heizung u. Anordnung vorne
Einige Zeit ist vergangen, nun ein Update.
Die Motorkohlen haben im Oktober letzten Jahres endgültig die Verschleissgrenze erreicht.
Der Grund ist schnell gefunden, es war wohl eine Überlastung bzw. Überhitzung des Motors. Die Balancer- Masse hatte sich abgelöst, worauf die gefundenen Stücke der Masse hindeuten. Dadurch ist eine leichte, aber spürbare Unwucht entstanden, die wohl letztendlich den erhöhten Abrieb der Kohlen verursachte.
Hier ein paar Bilder dazu.

Diese Paar wurde nicht mehr nachgeführt, dadurch Abbrand an Kohlen und Kollektor.
Der Rotor muss ausgebaut und feingewuchtet werden, was bis jetzt noch nicht gemacht wurde.
Da im Winter 12/13 die Batterien nicht befriedigend geladen werden konnten (durch Temperaturen unter Null Grad), habe ich mir drei Aluboxen anfertigen lassen.
Um erstens die Front Batterien beim Laden auf über Null Grad zu beheizen,
und zweitens die Fahrzeug Balance zu verbessern.
Verjüngung am unteren Bügel um die im nächsten Bild gezeigte Alukiste unterzubringen.
Am Boden jeder Abteilung ist ein Alurahmen eingelegt der 6mm hoch ist. Dies soll die Unterbringung von Heizfolien ermöglichen die beim Laden von Temperaturen unter Null Grad zugeschaltet werden.
Problem dabei ist noch die Verbindung der Batterien unter den einzelnen Abteilen. Da hier nur 23mm bis Oberkante Batt.- Box sind.
Warum das Ganze?
Beim Fahren auf nasser bzw. rutschiger Fahrbahn bemerkte ich, dass die Front zu wenig Druck auf die Strasse bringt, was bei schnellerem Fahren nicht wirklich begeistern kann.
Deshalb habe ich zum einen 8 Batterien tiefer gelegt, und werde den frei werdenden Raum mit 4 bzw. 6 Batterien (22,4Kg/33,6Kg) aus dem Heck bestücken.
Sobald das umgesetzt ist wird der Motor ausgebaut und zerlegt um den Rotor wuchten zulassen.
Die Motorkohlen haben im Oktober letzten Jahres endgültig die Verschleissgrenze erreicht.
Der Grund ist schnell gefunden, es war wohl eine Überlastung bzw. Überhitzung des Motors. Die Balancer- Masse hatte sich abgelöst, worauf die gefundenen Stücke der Masse hindeuten. Dadurch ist eine leichte, aber spürbare Unwucht entstanden, die wohl letztendlich den erhöhten Abrieb der Kohlen verursachte.
Hier ein paar Bilder dazu.
| Bruchstücke der Balancer- Masse |
Diese Paar wurde nicht mehr nachgeführt, dadurch Abbrand an Kohlen und Kollektor.
Der Rotor muss ausgebaut und feingewuchtet werden, was bis jetzt noch nicht gemacht wurde.
Da im Winter 12/13 die Batterien nicht befriedigend geladen werden konnten (durch Temperaturen unter Null Grad), habe ich mir drei Aluboxen anfertigen lassen.
Um erstens die Front Batterien beim Laden auf über Null Grad zu beheizen,
und zweitens die Fahrzeug Balance zu verbessern.
Verjüngung am unteren Bügel um die im nächsten Bild gezeigte Alukiste unterzubringen.
Am Boden jeder Abteilung ist ein Alurahmen eingelegt der 6mm hoch ist. Dies soll die Unterbringung von Heizfolien ermöglichen die beim Laden von Temperaturen unter Null Grad zugeschaltet werden.
Problem dabei ist noch die Verbindung der Batterien unter den einzelnen Abteilen. Da hier nur 23mm bis Oberkante Batt.- Box sind.
Warum das Ganze?
Beim Fahren auf nasser bzw. rutschiger Fahrbahn bemerkte ich, dass die Front zu wenig Druck auf die Strasse bringt, was bei schnellerem Fahren nicht wirklich begeistern kann.
Deshalb habe ich zum einen 8 Batterien tiefer gelegt, und werde den frei werdenden Raum mit 4 bzw. 6 Batterien (22,4Kg/33,6Kg) aus dem Heck bestücken.
Sobald das umgesetzt ist wird der Motor ausgebaut und zerlegt um den Rotor wuchten zulassen.
Freitag, 7. Juni 2013
Hellwig H60 Splitt- Top Kohlen, ein Update
Mittlerweile mache ich mir etwas Sorgen wegen den Hellwig Kohlen.
Ich habe jetzt ca. 3.200 Km mit den Kohlen hinter mich gebracht und die Kohlen scheinen geradezu weg zu schmelzen.
Hier ein Bild mit den neuen Kohlen im August 2012.
Die Kohlen sind hier im Bild zwar noch nicht richtig eingelaufen, schauen aber dennoch ca. 6-7 mm über den Rand des Bürstenhalters hinaus.
Und jetzt ein Bild von heute, 07.06.2013, nach 3.200 Km.
Die Kohlen sitzen jetzt ca. 1 mm unterhalb des Bürstenhalterrandes.
Ich habe sie heute auch einmal gemessen, die kurze Seite beträgt noch 28mm- die lange Seite noch 33mm. Leider hatte ich die Kohlen bei Erhalt nicht gemessen, aber nach den Bildern müssen ca. 9 mm verbraucht sein.
Und so habe ich heute die Kohlen ausgebaut und zum dritten Mal den Motor vom Kohlenstaub befreit. Die schwarzen Stellen auf den Kohlen sind abgelagerter Kohlenstaub.
Vor acht Tagen hatte ich den Motor das letzte Mal ausgeblasen, da standen die Kohlen noch ca.2- 3mm über den Bürstenhaltern.
Das heisst für mich, für ca. 520 Km benötigt der Motor ca. 4mm Kohlen.
Nach weiteren 3.640 Km sind also neue Kohlen nötig, nach insgesamter Laufleistung von ca. 6.840 Km.
Weiter gerechnet muss ich 3 Mal im Jahr neue Kohlen kaufen um 12 Monate Laufleistung zu erreichen.
Gibt es eigentlich noch härtere Kohlen die nicht so viel Staub produzieren?
So sieht der Kommutator vor dem Ausblasen aus
Es sind keine all zu starken Schleifspuren zu sehen, aber ich finde er zeigt leicht bläuliche Spuren, was auf grössere Hitze schliessen lässt.
Hier nach dem Ausblasen.
Die abgegebene Leistung dieses WarP HV- Motors ist für 1.840 Kg ges. Gewicht immer noch sehr gut, aber die Kohlen sind ein Problem. Denn nicht jeder kann und möchte nach einer oder zwei Wochen den Kohlenstaub aus dem Motor blasen.
Vielleicht ist ein Wechselstrom Aggregat doch zukunftsfähiger.
Ich habe jetzt ca. 3.200 Km mit den Kohlen hinter mich gebracht und die Kohlen scheinen geradezu weg zu schmelzen.
Hier ein Bild mit den neuen Kohlen im August 2012.
Die Kohlen sind hier im Bild zwar noch nicht richtig eingelaufen, schauen aber dennoch ca. 6-7 mm über den Rand des Bürstenhalters hinaus.
Und jetzt ein Bild von heute, 07.06.2013, nach 3.200 Km.
Die Kohlen sitzen jetzt ca. 1 mm unterhalb des Bürstenhalterrandes.
Ich habe sie heute auch einmal gemessen, die kurze Seite beträgt noch 28mm- die lange Seite noch 33mm. Leider hatte ich die Kohlen bei Erhalt nicht gemessen, aber nach den Bildern müssen ca. 9 mm verbraucht sein.
Und so habe ich heute die Kohlen ausgebaut und zum dritten Mal den Motor vom Kohlenstaub befreit. Die schwarzen Stellen auf den Kohlen sind abgelagerter Kohlenstaub.
Vor acht Tagen hatte ich den Motor das letzte Mal ausgeblasen, da standen die Kohlen noch ca.2- 3mm über den Bürstenhaltern.
Das heisst für mich, für ca. 520 Km benötigt der Motor ca. 4mm Kohlen.
Nach weiteren 3.640 Km sind also neue Kohlen nötig, nach insgesamter Laufleistung von ca. 6.840 Km.
Weiter gerechnet muss ich 3 Mal im Jahr neue Kohlen kaufen um 12 Monate Laufleistung zu erreichen.
Gibt es eigentlich noch härtere Kohlen die nicht so viel Staub produzieren?
So sieht der Kommutator vor dem Ausblasen aus
Es sind keine all zu starken Schleifspuren zu sehen, aber ich finde er zeigt leicht bläuliche Spuren, was auf grössere Hitze schliessen lässt.
Hier nach dem Ausblasen.
Die abgegebene Leistung dieses WarP HV- Motors ist für 1.840 Kg ges. Gewicht immer noch sehr gut, aber die Kohlen sind ein Problem. Denn nicht jeder kann und möchte nach einer oder zwei Wochen den Kohlenstaub aus dem Motor blasen.
Vielleicht ist ein Wechselstrom Aggregat doch zukunftsfähiger.
Dienstag, 7. Mai 2013
2.300 Km ohne grosse Probleme
Wieder mal ein Update in Sachen E- Mobilität.
Den Audi habe ich Anfang April wieder aktiviert, die Temperaturen lagen ja langsam im Plusbereich.
Um die Batterien bei zu tiefen Temperaturen beim Laden zu schonen hatte ich den Audi in die Garage verbannt.
Mittlerweile bin ich täglich zur Arbeit gefahren (80 Km gesamt) und bin durchaus happy.
Ich komme zwar nicht an die Verbrauchswerte von Michael mit seinem Beatle heran, aber mit ausgerechneten 213 W/h pro Km und 1,85 to Gesamtgewicht ist das nicht schlecht, finde ich.
Es macht einfach Spass mit dem Wagen zu fahren.
Zeitliche Probleme gibt es mit den Alu- Boxen für die Front- Batterien, die im Winter etwas temperiert werden sollen, diese kann ich wohl erst gegen Juni- Juli bauen lassen, aber das hat ja noch etwas Zeit bis es wieder kälter wird.
Auch die nun mittlerweile 4. te RM4- Heizung ist nicht dicht, sie tropft immer noch!
Ich werde sie im Sommer zerlegen und mit O-Ringen voll stopfen bis sie keinen Tropfen mehr ans Umland abgibt!
Bezüglich der E- Xpert Pro Anzeige hatte ich nochmals deren FAQ- Seite besucht, da fand ich dann den richtigen Peukertwert für Lithiumbatterien, dieser ist zwischen 1,00 und 1,05 einzustellen um den korrekten Ladezustand der Batterien anzuzeigen.
Weiter hatten mich die Lage einiger Kabel und des zusätzlichen Sicherungskastens im Motorraum gestört. Diese habe ich nun seitlich verlegt, so dass sie nicht mehr im Weg sind wenn ich mal schnell die unteren Batterien sehen und prüfen möchte.
Ich plane die Gesamtspannung von nominal 171.6 Volt auf 204,6 Volt nominal zu heben. Das sind 10 Zellen mehr. Dazu muss ich aber im Motorraum noch etwas tüfteln, wo ich den Platz dafür schaffe. Vom Gewicht her ist das kein Problem beim Audi.
Ich denke daß der Motor dadurch noch agiler wird, im Moment fahre ich im 3. ten Gang los und schalte dann bei ca. 70 Km/h auf den 4.ten Gang der mich bis gut 140 Km/h bringt. Den 5.ten Gang benutze ich selten, da ich dann zu schnell werden würde für die Strassen die mir zur Verfügung stehen um in die Arbeit zu kommen.
Was mir dabei wichtig ist, den Abrieb der Kohlen weiter zu senken, denn die Ampere steigen schon mal auf 400- 600 beim beschleunigen. Bei ruhiger Fahrt mit 90- 110 Km/h sind es zwischen 85 und 110 Ampere.
Und hohe Ampere bringen nur erhöhte Wärme. Also Spannung rauf, Ampere runter- Wärme runter.
Für diejenigen die es noch nicht gesehen haben, es gibt mittlerweile einen Shop von der Firma http:/newelectric.nl. Einfach weiter klicken zu EVTV Amsterdam Warehouse.
Hier werden die gleichen Artikel wie auf der Shop- Seite von Jack Rickart verkauft, nur mit Euro Preisen, also inklusive der in Holland gültigen 21% MWSt. plus natürlich die Versandkosten.
Sobald sich größere Umbauten sehen lassen können schreibe ich wieder.
Den Audi habe ich Anfang April wieder aktiviert, die Temperaturen lagen ja langsam im Plusbereich.
Um die Batterien bei zu tiefen Temperaturen beim Laden zu schonen hatte ich den Audi in die Garage verbannt.
Mittlerweile bin ich täglich zur Arbeit gefahren (80 Km gesamt) und bin durchaus happy.
Ich komme zwar nicht an die Verbrauchswerte von Michael mit seinem Beatle heran, aber mit ausgerechneten 213 W/h pro Km und 1,85 to Gesamtgewicht ist das nicht schlecht, finde ich.
Es macht einfach Spass mit dem Wagen zu fahren.
Zeitliche Probleme gibt es mit den Alu- Boxen für die Front- Batterien, die im Winter etwas temperiert werden sollen, diese kann ich wohl erst gegen Juni- Juli bauen lassen, aber das hat ja noch etwas Zeit bis es wieder kälter wird.
Auch die nun mittlerweile 4. te RM4- Heizung ist nicht dicht, sie tropft immer noch!
Ich werde sie im Sommer zerlegen und mit O-Ringen voll stopfen bis sie keinen Tropfen mehr ans Umland abgibt!
Bezüglich der E- Xpert Pro Anzeige hatte ich nochmals deren FAQ- Seite besucht, da fand ich dann den richtigen Peukertwert für Lithiumbatterien, dieser ist zwischen 1,00 und 1,05 einzustellen um den korrekten Ladezustand der Batterien anzuzeigen.
Weiter hatten mich die Lage einiger Kabel und des zusätzlichen Sicherungskastens im Motorraum gestört. Diese habe ich nun seitlich verlegt, so dass sie nicht mehr im Weg sind wenn ich mal schnell die unteren Batterien sehen und prüfen möchte.
Ich plane die Gesamtspannung von nominal 171.6 Volt auf 204,6 Volt nominal zu heben. Das sind 10 Zellen mehr. Dazu muss ich aber im Motorraum noch etwas tüfteln, wo ich den Platz dafür schaffe. Vom Gewicht her ist das kein Problem beim Audi.
Ich denke daß der Motor dadurch noch agiler wird, im Moment fahre ich im 3. ten Gang los und schalte dann bei ca. 70 Km/h auf den 4.ten Gang der mich bis gut 140 Km/h bringt. Den 5.ten Gang benutze ich selten, da ich dann zu schnell werden würde für die Strassen die mir zur Verfügung stehen um in die Arbeit zu kommen.
Was mir dabei wichtig ist, den Abrieb der Kohlen weiter zu senken, denn die Ampere steigen schon mal auf 400- 600 beim beschleunigen. Bei ruhiger Fahrt mit 90- 110 Km/h sind es zwischen 85 und 110 Ampere.
Und hohe Ampere bringen nur erhöhte Wärme. Also Spannung rauf, Ampere runter- Wärme runter.
Für diejenigen die es noch nicht gesehen haben, es gibt mittlerweile einen Shop von der Firma http:/newelectric.nl. Einfach weiter klicken zu EVTV Amsterdam Warehouse.
Hier werden die gleichen Artikel wie auf der Shop- Seite von Jack Rickart verkauft, nur mit Euro Preisen, also inklusive der in Holland gültigen 21% MWSt. plus natürlich die Versandkosten.
Sobald sich größere Umbauten sehen lassen können schreibe ich wieder.
Montag, 4. März 2013
Finanzamt lenkt ein, 10 Jahre Steuerfrei
Nach langem Hin- und Her zwischen den einzelnen Stellen des Finanzamtes, kam mir eine Mail von Christian (http://www.turn-e.de/?page_id=18) zu Gute.
Christian aus München fragte bei seinem Finanzamt nach, warum er eigentlich keine Steuerbefreiung für seinen E-Smart bekommt.
Nach einigen Telefonaten und Bestätigungen bekam er 5 Jahre steuerfrei.
Bezgl. meines letzten Eintrags hier im Blog, schickte er mir die Kopie seines Kfz- Steuerbescheides.
Mit diesem ging ich nochmals zu meinem Finanzamt, und ein- zwei Wochen später erhielt ich meine Steuerbefreiung für 10 Jahre und die bereits bezahlten 62 Euro zurück.
Man muss einfach nur hartnäckig bleiben!
Die Aussentemperaturen lassen ansonsten nicht viel Entwicklungs- und Bastelarbeit zu.
Eine weitere Ersatzheizung ist bei mir eingetroffen, aber bisher war es mir zu kalt um diese auf Dichtheit zu prüfen.
An Bernd: Ich habe Dich nicht vergessen, auch wenn ich zwischendurch nichts von mir hören lassen habe.
In "Heimarbeit" habe ich mir den "Watch- Dog" von Tim Catellier (http://evz3.blogspot.de/2012/10/evccon-2012-charging-and-watchdog.html) nachgebaut, da er das selbe Ladegerät benutzt wie ich.
Das Manzanita PFC40 hat einen Bus eingebaut, der gibt 5 Volt ab.
Wenn nun 5 Volt auf einen anderen Pol des Busses umgelenkt wird, bevor die Ladeschwelle erreicht wird und der Lader sich innerhalb 10 Minuten komplett abschaltet, fährt der Lader augenblicklich herunter.
Das, in Verbindung mit einem JLD5740 Voltmeter, ist der "Watch- Dog".
Man stellt die höchste Voltzahl ein, bei der der Lader unterbrochen werden soll, und die etwas niedrigere Schwelle (Voltzahl) bei der der Lader wieder anfängt zu laden.
Die Zusatzheizung bzw. die Aluboxen für die vorderen Batterien habe ich noch nicht in Angriff genommen. Zumindest habe ich ein paar Pläne gezeichnet.
Christian aus München fragte bei seinem Finanzamt nach, warum er eigentlich keine Steuerbefreiung für seinen E-Smart bekommt.
Nach einigen Telefonaten und Bestätigungen bekam er 5 Jahre steuerfrei.
Bezgl. meines letzten Eintrags hier im Blog, schickte er mir die Kopie seines Kfz- Steuerbescheides.
Mit diesem ging ich nochmals zu meinem Finanzamt, und ein- zwei Wochen später erhielt ich meine Steuerbefreiung für 10 Jahre und die bereits bezahlten 62 Euro zurück.
Man muss einfach nur hartnäckig bleiben!
Die Aussentemperaturen lassen ansonsten nicht viel Entwicklungs- und Bastelarbeit zu.
Eine weitere Ersatzheizung ist bei mir eingetroffen, aber bisher war es mir zu kalt um diese auf Dichtheit zu prüfen.
An Bernd: Ich habe Dich nicht vergessen, auch wenn ich zwischendurch nichts von mir hören lassen habe.
In "Heimarbeit" habe ich mir den "Watch- Dog" von Tim Catellier (http://evz3.blogspot.de/2012/10/evccon-2012-charging-and-watchdog.html) nachgebaut, da er das selbe Ladegerät benutzt wie ich.
Das Manzanita PFC40 hat einen Bus eingebaut, der gibt 5 Volt ab.
Wenn nun 5 Volt auf einen anderen Pol des Busses umgelenkt wird, bevor die Ladeschwelle erreicht wird und der Lader sich innerhalb 10 Minuten komplett abschaltet, fährt der Lader augenblicklich herunter.
Das, in Verbindung mit einem JLD5740 Voltmeter, ist der "Watch- Dog".
Man stellt die höchste Voltzahl ein, bei der der Lader unterbrochen werden soll, und die etwas niedrigere Schwelle (Voltzahl) bei der der Lader wieder anfängt zu laden.
Die Zusatzheizung bzw. die Aluboxen für die vorderen Batterien habe ich noch nicht in Angriff genommen. Zumindest habe ich ein paar Pläne gezeichnet.
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Heizung RM4, Restladung, Finanzamt
Die Rm4 habe ich jetzt wieder zurückgeschickt, e-car supplies sendet mir eine weitere "Ersatzheizung".
Zwischenzeitlich habe ich Kontakt zu Bernd (e-cabrio.de) aufgenommen. Er hatte noch eine RM4- Heizung zuhause die er nicht benötigt hat. Danke Bernd.
Ich also die Heizung ausgetauscht, aufgefüllt und entlüftet, die Heizung aufheizen lassen, so ca. 1Stunde lang.
Nachgeschaut ob irgendwo etwas undicht ist, alles trocken.
Am nächsten Tag wieder nachgeschaut und..... es tropft!
Zwar nicht soviel wie die letzte "Ersatzheizung" aber ein Fleck am Boden ist schon wieder da.
Das kann´s doch nicht sein!
Im Moment weiß ich jetzt nicht was ich da noch machen soll.
Doch eine Benzin Standheizung einbauen?
Oder vielleicht wie Christian (pur-e Boxster) eine PTC- Heizung testen?
Ich muß mir das nochmals durch den Kopf gehen lassen.
Das Aufladen bei Minusgraden war auch nicht so erfolgreich. Der Manzanita - Lader bzw. die Batterien hatten die eingestellte Spannung zu früh erreicht.
Die E-Xpert-Pro Anzeige wies ein Defizit von -52AH aus. Das ist knapp ein Drittel der Leistung, ich sollte die Batterien wohl auch leicht temperieren.
Dazu habe ich mir einige Heizfolien, Temperaturschalter etc. bestellt. Wenn die da sind, ich hoffe vor Weihnachten, habe ich wieder was zu testen.
Solange bleibt der Audi jetzt leider in der Garage.
Das Finanzamt hat sich auch gemeldet. Gegen den ersten Steuerbescheid, der wie bei Michael (e-vw.blogspot.com) bei mir ankam, habe ich Einspruch eingelegt.
Jetzt soll ich den Einspruch zurück nehmen, weil:
"Maßgeblich für die Dauer der Steuerbefreiung und die Berechnung des konkreten Zeitraumes ist dabei das von der Zulassungbehörde mitgeteilte Datum der erstmaligen Zulassung.
Über eine im Ergebnis einer Umrüstung ggf. vorzunehmende Änderung diese Datums entscheidet die Zulassungsbehörde.
Da Ihrem Einspruch nach Aktenlage von Seiten des Finanzamtes nicht entsprochen werden kann, stelle ich Ihnen anheim diesen zurückzunehmen."
Die Zulassungsstelle kann, und will die Erstzulassung nicht ändern. Das ist verständlich.
Nur, warum gibt das Finanzamt ab Änderungsdatum einen 50%igen Rabatt auf die normale Steuer?
Wenn ein Katalysator in ein Fahrzeug eingebaut wird, der zugelassen ist, der die Emmisionsklasse verringert, wird doch auch ab amtlich festgestelltem Änderungsdatum ein gewisser "Nachlass" vom Finanzamt gewährt.
Hier ist was faul, aber ich gebe dazu keine Ruhe.
Zwischenzeitlich habe ich Kontakt zu Bernd (e-cabrio.de) aufgenommen. Er hatte noch eine RM4- Heizung zuhause die er nicht benötigt hat. Danke Bernd.
Ich also die Heizung ausgetauscht, aufgefüllt und entlüftet, die Heizung aufheizen lassen, so ca. 1Stunde lang.
Nachgeschaut ob irgendwo etwas undicht ist, alles trocken.
Am nächsten Tag wieder nachgeschaut und..... es tropft!
Zwar nicht soviel wie die letzte "Ersatzheizung" aber ein Fleck am Boden ist schon wieder da.
Das kann´s doch nicht sein!
Im Moment weiß ich jetzt nicht was ich da noch machen soll.
Doch eine Benzin Standheizung einbauen?
Oder vielleicht wie Christian (pur-e Boxster) eine PTC- Heizung testen?
Ich muß mir das nochmals durch den Kopf gehen lassen.
Das Aufladen bei Minusgraden war auch nicht so erfolgreich. Der Manzanita - Lader bzw. die Batterien hatten die eingestellte Spannung zu früh erreicht.
Die E-Xpert-Pro Anzeige wies ein Defizit von -52AH aus. Das ist knapp ein Drittel der Leistung, ich sollte die Batterien wohl auch leicht temperieren.
Dazu habe ich mir einige Heizfolien, Temperaturschalter etc. bestellt. Wenn die da sind, ich hoffe vor Weihnachten, habe ich wieder was zu testen.
Solange bleibt der Audi jetzt leider in der Garage.
Das Finanzamt hat sich auch gemeldet. Gegen den ersten Steuerbescheid, der wie bei Michael (e-vw.blogspot.com) bei mir ankam, habe ich Einspruch eingelegt.
Jetzt soll ich den Einspruch zurück nehmen, weil:
"Maßgeblich für die Dauer der Steuerbefreiung und die Berechnung des konkreten Zeitraumes ist dabei das von der Zulassungbehörde mitgeteilte Datum der erstmaligen Zulassung.
Über eine im Ergebnis einer Umrüstung ggf. vorzunehmende Änderung diese Datums entscheidet die Zulassungsbehörde.
Da Ihrem Einspruch nach Aktenlage von Seiten des Finanzamtes nicht entsprochen werden kann, stelle ich Ihnen anheim diesen zurückzunehmen."
Die Zulassungsstelle kann, und will die Erstzulassung nicht ändern. Das ist verständlich.
Nur, warum gibt das Finanzamt ab Änderungsdatum einen 50%igen Rabatt auf die normale Steuer?
Wenn ein Katalysator in ein Fahrzeug eingebaut wird, der zugelassen ist, der die Emmisionsklasse verringert, wird doch auch ab amtlich festgestelltem Änderungsdatum ein gewisser "Nachlass" vom Finanzamt gewährt.
Hier ist was faul, aber ich gebe dazu keine Ruhe.
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Update, Heizung leckt
Leider ist die Ersatzheizung auch nicht erste Wahl.
Am ersten Morgen, bei klirrenden -10°C, Heizung eingeschalten, dabei auf das Amperemeter geachtet, dabei festgestellt, dass die Heizung einmal Strom zieht und dann nicht wieder.
HÄ?! Was ist da los? Motorhaube geöffnet, Deckel von Heizung abgeschraubt, Wasserstand ist unterhalb des Pumpeneingangs? Wie daß?
Wasser aufgefüllt (natürlich mit Frostschutz), und die Heizung läuft durch.
In der Werkstatt von unten nach geschaut, da sind vier kleine Löcher im Boden der Heizung, und aus zwei dieser Löcher tropft Flüssigkeit, ganz langsam aber dennoch soviel, daß nach ca. 8 Stunden das Niveau wieder unterhalb der Wasserpumpe ist.
Na was solls, erst mal wieder eine Mail nach England geschickt, ob es jetzt für diesen Fall der Undichtigkeit auch Garantie gibt. Habe aber heute noch nichts von denen gehört.
Denke nun ernsthaft über eine Benzinstandheizung nach, wenn es keinen Ersatz gibt.
Bin dann mit Flüssigkeitsreserve in die Arbeit gefahren. Aussentemperatur -8°C, Nachts wieder zurück, nach dem ich den halben Liter in die Heizung nach gekippt hatte. Ausentemperatur -13°C.
Habe für die 81Km 152 AH verbraucht, die Gesamtspannung ist bis auf 142 Volt abgesunken. Das wären dann 2,73Volt je Zelle.
Die Temperatur der Zellen, die ich mit einem Infrarot Messgerät gemessen habe, lag etwa gleich bei allen um die +4,3°C.
Also gleich Ladegerät eingeschaltet und mit (Haussteckdose 16A) 14 Ampere die Ladung gestartet.
Bin mal gespannt wieviel morgen in den Zellen angekommen ist.
Am ersten Morgen, bei klirrenden -10°C, Heizung eingeschalten, dabei auf das Amperemeter geachtet, dabei festgestellt, dass die Heizung einmal Strom zieht und dann nicht wieder.
HÄ?! Was ist da los? Motorhaube geöffnet, Deckel von Heizung abgeschraubt, Wasserstand ist unterhalb des Pumpeneingangs? Wie daß?
Wasser aufgefüllt (natürlich mit Frostschutz), und die Heizung läuft durch.
In der Werkstatt von unten nach geschaut, da sind vier kleine Löcher im Boden der Heizung, und aus zwei dieser Löcher tropft Flüssigkeit, ganz langsam aber dennoch soviel, daß nach ca. 8 Stunden das Niveau wieder unterhalb der Wasserpumpe ist.
Na was solls, erst mal wieder eine Mail nach England geschickt, ob es jetzt für diesen Fall der Undichtigkeit auch Garantie gibt. Habe aber heute noch nichts von denen gehört.
Denke nun ernsthaft über eine Benzinstandheizung nach, wenn es keinen Ersatz gibt.
Bin dann mit Flüssigkeitsreserve in die Arbeit gefahren. Aussentemperatur -8°C, Nachts wieder zurück, nach dem ich den halben Liter in die Heizung nach gekippt hatte. Ausentemperatur -13°C.
Habe für die 81Km 152 AH verbraucht, die Gesamtspannung ist bis auf 142 Volt abgesunken. Das wären dann 2,73Volt je Zelle.
Die Temperatur der Zellen, die ich mit einem Infrarot Messgerät gemessen habe, lag etwa gleich bei allen um die +4,3°C.
Also gleich Ladegerät eingeschaltet und mit (Haussteckdose 16A) 14 Ampere die Ladung gestartet.
Bin mal gespannt wieviel morgen in den Zellen angekommen ist.
Dienstag, 11. Dezember 2012
Ersatzheizung zurück, Audi geht in den Dauerbetrieb
Die Mes-Dea Heizung wurde unkompliziert zurück genommen und am folgenden Tag wurde eine neue Heizung auf den Weg zu mir gebracht.
Die neue Heizung ist eingebaut und es gibt nichts mehr was einen Dauerbetrieb verhindern könnte.
Bei dem Schneefall der letzten Tage macht das fahren mit dem Quattro auch Spaß, aber bei der Gewichtsverteilung und den verschneiten Strassen schiebt der Audi über die Vorderachse was der normale Verbrenner nicht so leicht tut.
Er könnte durchaus vorne noch ein paar Kilo vertragen, es ist also Vorsicht angesagt.
Aber jetzt ist er aus der Werkstatt raus, mit Winterreifen, und unter freiem Himmel an der heimischen Steckdose.
Das mit der Steckdose muss natürlich noch optimiert werden, aber das hat Zeit bis nächstes Jahr.
Wenn ich zwischen drin Zeit habe werde ich vielleicht noch ein kurzes Video einstellen.
Gruß an alle und schöne Weihnachtszeit,
Achim
Die neue Heizung ist eingebaut und es gibt nichts mehr was einen Dauerbetrieb verhindern könnte.
Bei dem Schneefall der letzten Tage macht das fahren mit dem Quattro auch Spaß, aber bei der Gewichtsverteilung und den verschneiten Strassen schiebt der Audi über die Vorderachse was der normale Verbrenner nicht so leicht tut.
Er könnte durchaus vorne noch ein paar Kilo vertragen, es ist also Vorsicht angesagt.
Aber jetzt ist er aus der Werkstatt raus, mit Winterreifen, und unter freiem Himmel an der heimischen Steckdose.
Das mit der Steckdose muss natürlich noch optimiert werden, aber das hat Zeit bis nächstes Jahr.
Wenn ich zwischen drin Zeit habe werde ich vielleicht noch ein kurzes Video einstellen.
Gruß an alle und schöne Weihnachtszeit,
Achim
Dienstag, 20. November 2012
Audi angemeldet, Heizung RM4 defekt, Antworten
Ich antworte jetzt mal nicht über die Kommentarfunktion, weil die Glückwünsche und Fragen zu viele sind.
Ja, ein Soliton zur Zulassung musste sein.
@Michael
die Frage nach dem Erhalt der Split-Top Kohlen, ob ich die alten, anderen Kohlen abgeben würde, muß ich erstmal verneinen. Ich möchte mir noch eine Tür offen halten, wenn Du verstehst was ich meine.
Das mit der Versicherung hat sich geklärt, die Allianz hat eine Web- Site:
www.allianz.de/ratgeber/fahrzeuge/elektro.html?key1=adword&key2=&key3=Allianz_Kraft_Special_Generic&key4=E-Mobilit%E4t&key5=E-Mobilit%E4t-Elektroauto&key6=elektroauto&key0=phrase
hier wird mit einem Nachlass geworben, den habe ich erhalten. Den Versicherungsschein habe zwar noch nicht zugestellt bekommen, aber ich "Glaube" jetzt mal positiv.
Den Soliton kannst Du von der Firma www.Rebbl.nl beziehen. Den Kontakt hatte ich auf Anfrage bei Jack Rickard über Umwege erhalten, Herr Joost ter Doest ist Chef dieser Firma Rebbl, ich hatte häufigen Mailkontakt, er spricht englisch.
@Klaus
Nachdem Herr ter Doest die Prüfunterlagen des TÜV- Rheinland per Mail an den Herrn vom TÜV geschickt hatte war eine weitere EMV- Prüfung nicht mehr notwendig. Allerdings mußte ich vorher noch eine Bescheinigung der SGS München beibringen, worin gesagt wurde, daß der Zilla- Controller der Verursacher der Störungen war die beim EMV- Test gemessen wurden.
Wenn ich endlich ans fahren komme werde ich natürlich auch ein, zwei Videos öffentlich machen.
Nun aber zum jetzt aufgetretenen Problem.
Als ich den Wagen nun soweit hatte um auf die Strasse zu gehen, stellte ich leider fest, daß die MES-Dea RM4 nicht aufheizt, was zur jetzigen Jahreszeit notwendig wäre.
Nach messen der Leitungen, ob Spannung anliegt, wie und wo, mußte ich leider aufgeben und mich an den Händler wenden, von wo ich die Heizung bezogen hatte, UK.
Nach zwei Tagen kam die Antwort:
Es täte Ihnen leid hören zu müssen, daß die Heizung defekt sei.Ich könne Sie aber einschicken um nach Prüfung ein "Replacement" zu erhalten.
Ich werde dies in den nächsten Tagen nun tun.
Gleichzeitig habe ich mich aber wieder an MetricMind erinnert, die hatten die Heizungen auch im Programm, versendeten die, nach Anfrage vor zwei Jahren, nur nach Australien, Amerika, etc., nur nicht nach Deutschland.
Jetzt hatte ich Kontakt, weil ich ja eine Heizung brauche und nicht ewig warten will bis vielleicht ein Ersatz aus UK kommt.
Also ein gewisser Victor meinte nach einigen Mails die wir getauscht hatten, daß MES die Heizelemente nicht selbst produziert, sondern diese möglicherweise in der Türkei fertigen lässt. MES hatte vor einiger Zeit, als die Heizung noch produziert wurde, Ihnen gegenüber von Qualitätsmängeln und verlängerter Lieferzeit berichtet, was auf ausländische, nicht schweizerische Produktion schliessen lies.
Seine Erfahrung mit der Heizung ist, daß etwa 5-7% der Heizungen die Er/Sie verkauft haben, Fehler behaftet sind.
Zumeist durch Vibrationen die das Heizelement losrütteln und so der Kontakt zur Heizschlange unterbrochen wird.
Jetzt geht es also nochmal mit Warten weiter, obwohl ich auch schon mit dem Gedanken gespielt habe eine einfache "Standheizung" einzubauen, aber das habe ich wieder verworfen, dazu brauche ich wieder "Sprit" und den möcht ich nicht in dem Auto haben.
Ja, ein Soliton zur Zulassung musste sein.
@Michael
die Frage nach dem Erhalt der Split-Top Kohlen, ob ich die alten, anderen Kohlen abgeben würde, muß ich erstmal verneinen. Ich möchte mir noch eine Tür offen halten, wenn Du verstehst was ich meine.
Das mit der Versicherung hat sich geklärt, die Allianz hat eine Web- Site:
www.allianz.de/ratgeber/fahrzeuge/elektro.html?key1=adword&key2=&key3=Allianz_Kraft_Special_Generic&key4=E-Mobilit%E4t&key5=E-Mobilit%E4t-Elektroauto&key6=elektroauto&key0=phrase
hier wird mit einem Nachlass geworben, den habe ich erhalten. Den Versicherungsschein habe zwar noch nicht zugestellt bekommen, aber ich "Glaube" jetzt mal positiv.
Den Soliton kannst Du von der Firma www.Rebbl.nl beziehen. Den Kontakt hatte ich auf Anfrage bei Jack Rickard über Umwege erhalten, Herr Joost ter Doest ist Chef dieser Firma Rebbl, ich hatte häufigen Mailkontakt, er spricht englisch.
@Klaus
Nachdem Herr ter Doest die Prüfunterlagen des TÜV- Rheinland per Mail an den Herrn vom TÜV geschickt hatte war eine weitere EMV- Prüfung nicht mehr notwendig. Allerdings mußte ich vorher noch eine Bescheinigung der SGS München beibringen, worin gesagt wurde, daß der Zilla- Controller der Verursacher der Störungen war die beim EMV- Test gemessen wurden.
Wenn ich endlich ans fahren komme werde ich natürlich auch ein, zwei Videos öffentlich machen.
Nun aber zum jetzt aufgetretenen Problem.
Als ich den Wagen nun soweit hatte um auf die Strasse zu gehen, stellte ich leider fest, daß die MES-Dea RM4 nicht aufheizt, was zur jetzigen Jahreszeit notwendig wäre.
Nach messen der Leitungen, ob Spannung anliegt, wie und wo, mußte ich leider aufgeben und mich an den Händler wenden, von wo ich die Heizung bezogen hatte, UK.
Nach zwei Tagen kam die Antwort:
Es täte Ihnen leid hören zu müssen, daß die Heizung defekt sei.Ich könne Sie aber einschicken um nach Prüfung ein "Replacement" zu erhalten.
Ich werde dies in den nächsten Tagen nun tun.
Gleichzeitig habe ich mich aber wieder an MetricMind erinnert, die hatten die Heizungen auch im Programm, versendeten die, nach Anfrage vor zwei Jahren, nur nach Australien, Amerika, etc., nur nicht nach Deutschland.
Jetzt hatte ich Kontakt, weil ich ja eine Heizung brauche und nicht ewig warten will bis vielleicht ein Ersatz aus UK kommt.
Also ein gewisser Victor meinte nach einigen Mails die wir getauscht hatten, daß MES die Heizelemente nicht selbst produziert, sondern diese möglicherweise in der Türkei fertigen lässt. MES hatte vor einiger Zeit, als die Heizung noch produziert wurde, Ihnen gegenüber von Qualitätsmängeln und verlängerter Lieferzeit berichtet, was auf ausländische, nicht schweizerische Produktion schliessen lies.
Seine Erfahrung mit der Heizung ist, daß etwa 5-7% der Heizungen die Er/Sie verkauft haben, Fehler behaftet sind.
Zumeist durch Vibrationen die das Heizelement losrütteln und so der Kontakt zur Heizschlange unterbrochen wird.
Jetzt geht es also nochmal mit Warten weiter, obwohl ich auch schon mit dem Gedanken gespielt habe eine einfache "Standheizung" einzubauen, aber das habe ich wieder verworfen, dazu brauche ich wieder "Sprit" und den möcht ich nicht in dem Auto haben.
Samstag, 10. November 2012
Zulassungspapiere erhalten
Mittlerweile habe ich die Papiere zur Umschreibung der Fahrzeugpapiere auf Elektroantrieb und 2 Jahre TÜV von meiner Prüfstelle erhalten.
Ich könnte das Fahrzeug zulassen wenn da nicht die Versicherung wäre.
Recherchen bei Versicherungsgesellschaften ergeben, daß ein umgebautes Fahrzeug, dessen Herstellerschlüssel "genullt" ist, also Typ Schlüssel zu Drei 000000 ist, den alten Schlüssel von der Versicherung erhalten. In meinem Fall 528.
Also kein "Nachlass" weil elektrisch betrieben.
Das steht nun aber im Widerspruch zum Regierungsprogramm Elektromobilität unserer Bundesregierung, hier der Link
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/05/2011-05-16-elektromobilitaet-elektroautos.html
Im Speziellen dieser Absatz:
Ich könnte das Fahrzeug zulassen wenn da nicht die Versicherung wäre.
Recherchen bei Versicherungsgesellschaften ergeben, daß ein umgebautes Fahrzeug, dessen Herstellerschlüssel "genullt" ist, also Typ Schlüssel zu Drei 000000 ist, den alten Schlüssel von der Versicherung erhalten. In meinem Fall 528.
Also kein "Nachlass" weil elektrisch betrieben.
Das steht nun aber im Widerspruch zum Regierungsprogramm Elektromobilität unserer Bundesregierung, hier der Link
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/05/2011-05-16-elektromobilitaet-elektroautos.html
Im Speziellen dieser Absatz:
Anreize für Käufer von Elektroautos
Es gilt der Grundsatz: Markt und Wettbewerb sind die
besten Treiber für Innovationen. Die Hauptverantwortung liegt daher bei
Wirtschaft und den Unternehmen. Deshalb plant die Bundesregierung auch
keine "Kaufprämie für E-Autos", sondern setzt auf andere Kaufanreize.
Das "Regierungsprogramm Elektromobilität" im Überblick:- Kfz-Steuerbefreiung für zehn Jahre für Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß unter 50 Gramm pro Kilometer bei Anschaffung bis zum 31. Dezember 2015,
- Wechselkennzeichen: Fahrer von Elektrozweitfahrzeugen brauchen nur ein Nummernschild und sparen eine Versicherungsprämie,
- Sonderparkflächen sowie Lockerungen von Zufahrtsverboten,
- Mitbenutzungsmöglichkeit von Busspuren.
Die Bundesregierung geht mit gutem
Beispiel voran: Der Fuhrpark der Bundesregierung wird schrittweise auf
Elektrofahrzeuge umgestellt. Ab 2013 werden zehn Prozent der
Neufahrzeuge weniger als 50 Gramm pro Kilometer CO2 verbrauchen.
Vor ca. einer Woche habe ich dazu eine Anfrage an das Bundesverkehrsministerium gestellt, bisher habe ich noch keine Antwort dazu erhalten.
Eine Anfrage bei meinem zuständigen Finanzamt ergab, daß bis heute 5 Jahre Steuerfreiheit gewährt werden, auf die Regierungserklärung angesprochen, wurde mir gesagt daß das eventuell zum 01.01.2013 kommen könnte.
Weiß jemand von Euch etwas über das Gebaren der Versicherer bzw. das Finanzamt im Bezug auf die Zulassung von E- Fahrzeugen?
Welche Typ- Klassen/Schlüssel sind bei Euch in der Versicherung angegeben?
Gibt es Versicherer die jemandem schon entgegen kommen bei Antragstellung einer Haftpflichtversicherung?
Mittwoch, 15. August 2012
Helwig Split- top H60 Kohlen
Nach dem ich messen konnte, daß ich immer nach einer gewissen Laufzeit des Motors einen leichten Masseschluss bekomme, bin ich der Sache via Internet und Messgerät auf den Grund gegangen.
Internet weil Tim Cattlier (EVz3) das Problem auch schon hatte .
Stromfluss zwischen Plus Batteriepaket und Karrosserie Masse.
Nachdem auch bei mir eindeutig die zu weichen Kohlen dafür verantwortlich sind/waren, habe auch ich mich an NetGain gewandt.
Es gab zwei Möglichkeiten, den Motor zurück schicken und richten lassen, oder selber Motor ausblasen, mit Pressluft, und dann nochmal messen.
Letzteres habe ich getan.
Wenn der Kohlenstaub sauber raus geht, steht bei der nächsten Messung "OL" am Ohm Meter.
Dies bezüglich hatte ich Kontakt zu Tim und George Hamstra (Netgain).
George war nach Beschreibung des Problems so freundlich mir die Helwig H60 Kohlen zu schicken. Kostenlos! Vielen Dank George!
Die Kohlen sind vorgestern angekommen und ich wechelte diese gleich.
Dazu mußte vorne einiges an Abdeckungen und Batterien raus.
Die Gelegenheit nutze ich jetzt, weil die Bürsten noch "einlaufen bzw. sich setzen" müssen, meine Batterien "Bottom" zu balancieren, bei 2,8Volt.
Ich nutze jeweils 3 Batterien um die Kohlen einlaufen zu lassen, sind die 3 Batterien bei ca. 2,7 Volt, wechsle ich sie gegen die nächsten aus. Nach Entladungsstop sind die 3 Batterien bereits nach 30 Min. wieder auf 2,84- 2,89 Volt. Das gleiche ich dann noch mit einem 100 Ohm Widerstand auf 2,80 Volt ab. Langwierig, aber doch zu machen.
Das Einlaufen lassen ist ziemlich laut und dauert bis zu 60 Stunden bevor man die Kohlen richtig belasten kann.
Internet weil Tim Cattlier (EVz3) das Problem auch schon hatte .
Stromfluss zwischen Plus Batteriepaket und Karrosserie Masse.
Nachdem auch bei mir eindeutig die zu weichen Kohlen dafür verantwortlich sind/waren, habe auch ich mich an NetGain gewandt.
Es gab zwei Möglichkeiten, den Motor zurück schicken und richten lassen, oder selber Motor ausblasen, mit Pressluft, und dann nochmal messen.
Letzteres habe ich getan.
Wenn der Kohlenstaub sauber raus geht, steht bei der nächsten Messung "OL" am Ohm Meter.
Dies bezüglich hatte ich Kontakt zu Tim und George Hamstra (Netgain).
George war nach Beschreibung des Problems so freundlich mir die Helwig H60 Kohlen zu schicken. Kostenlos! Vielen Dank George!
Die Kohlen sind vorgestern angekommen und ich wechelte diese gleich.
Dazu mußte vorne einiges an Abdeckungen und Batterien raus.
Die Gelegenheit nutze ich jetzt, weil die Bürsten noch "einlaufen bzw. sich setzen" müssen, meine Batterien "Bottom" zu balancieren, bei 2,8Volt.
Ich nutze jeweils 3 Batterien um die Kohlen einlaufen zu lassen, sind die 3 Batterien bei ca. 2,7 Volt, wechsle ich sie gegen die nächsten aus. Nach Entladungsstop sind die 3 Batterien bereits nach 30 Min. wieder auf 2,84- 2,89 Volt. Das gleiche ich dann noch mit einem 100 Ohm Widerstand auf 2,80 Volt ab. Langwierig, aber doch zu machen.
Das Einlaufen lassen ist ziemlich laut und dauert bis zu 60 Stunden bevor man die Kohlen richtig belasten kann.
Samstag, 11. August 2012
EMV Test 2
Zum ansehen Rechts klick auf Bild, dann Grafik anzeigen auswählen.



@Bernd
Ich kann Dir leider nur noch zwei Magnete ausleihen, die anderen habe ich wieder zurück geschickt, die waren mir dann doch zu teuer um nur hier rum zu liegen (Stck. ca. 80Euro).
Ich habe damals ein so genanntes EMV- Packet mit 4 verschiedenen Permeabilitäten, je 4 Stck. gekauft, also 16 Stck. um die Emmission runter zu kriegen.
Ich glaube ich habe es hier schon beschrieben, ohne das richtige Meßgerät ist das nur ein Stochern im Nebel.
Du kannst Dich nicht allein auf die Ringkerne verlassen.
Wenn Du, was die Kosten der Messung an geht, erst einmal sicher gehen möchtest, dann lass den Wagen erst mit einer Nahfeldsonde untersuchen, und lass Dich davon nicht abbringen.
Hätte ich auch machen lassen sollen.
Aber, man ist erst im nach hinein klüger, und um ein paar Tausender ärmer!
Wenn die erste Messung gleich stark abweicht, lass es dabei, glaub mir, die Kosten steigen beinahe minütlich im Labor. Bleib bei den zeitlichen Vorgaben Deines evtl. vorhandenen Kostenvoranschlags, das ist billiger und Du ärgerst Dich nicht später nocheinmal.
@Daniel
Das was Du in Deinem Kommentar schreibst, mag ja alles evtl. stimmen, das wird nur nicht reichen.
Ich stell Euch einmal die letzte Mail von Holland Shielding hier nachfolgend ein, die Kosten soetwas für ein Einzelprodukt zu lösen sind immens, aber lest selbst:
We have looked at the ocillograms you send us.
Our standard filters are not suitable for such large and rapid transients. Therefor a special design would be necessary but the cost for such a design would be to high for just one piece. So we advice you to contact the manufacturer from the PWM converter and ask them if they got a solution for your problem. Or that we help in the production of this.
For this converter is never within standard regulations. So this is not a certified product to use.
For the filter you need for this is have the size of your car and weight about 400kg.
(Just shielding alone could not solve the problem.)
Best Regards
Diese Mail hatte ich erhalten nachdem ich noch diese, Gott sei Dank, gespeicherten Oszilloskop- Bilder an Holland Shielding geschickt hatte.
Wie oder was nun genau Rebbl mit den Evnetics Controllern macht, ausser die Abschirmung bei zu fügen die noch zusätzlich gekauft werden muß, kann ich nicht sagen. Ich weiß bzw. habe gelesen, daß Rebbl seit 2010 am EMV- Problem mit den Evnetics Controllern arbeitet und in 2011 die TÜV- Zertifizierung erhalten hat. Das sich Rebbl nun das bezahlen lässt ist klar, würde ich auch bei dem Aufwand.
Ich warte jetzt erst einmal bis sich das Sparschwein wieder gefüllt hat und werde dann zwangsläufig den Soliton1 mit EMV- Packet kaufen, einbauen und dann hoffentlich abnehmen lassen.
@Bernd
Ich kann Dir leider nur noch zwei Magnete ausleihen, die anderen habe ich wieder zurück geschickt, die waren mir dann doch zu teuer um nur hier rum zu liegen (Stck. ca. 80Euro).
Ich habe damals ein so genanntes EMV- Packet mit 4 verschiedenen Permeabilitäten, je 4 Stck. gekauft, also 16 Stck. um die Emmission runter zu kriegen.
Ich glaube ich habe es hier schon beschrieben, ohne das richtige Meßgerät ist das nur ein Stochern im Nebel.
Du kannst Dich nicht allein auf die Ringkerne verlassen.
Wenn Du, was die Kosten der Messung an geht, erst einmal sicher gehen möchtest, dann lass den Wagen erst mit einer Nahfeldsonde untersuchen, und lass Dich davon nicht abbringen.
Hätte ich auch machen lassen sollen.
Aber, man ist erst im nach hinein klüger, und um ein paar Tausender ärmer!
Wenn die erste Messung gleich stark abweicht, lass es dabei, glaub mir, die Kosten steigen beinahe minütlich im Labor. Bleib bei den zeitlichen Vorgaben Deines evtl. vorhandenen Kostenvoranschlags, das ist billiger und Du ärgerst Dich nicht später nocheinmal.
@Daniel
Das was Du in Deinem Kommentar schreibst, mag ja alles evtl. stimmen, das wird nur nicht reichen.
Ich stell Euch einmal die letzte Mail von Holland Shielding hier nachfolgend ein, die Kosten soetwas für ein Einzelprodukt zu lösen sind immens, aber lest selbst:
We have looked at the ocillograms you send us.
Our standard filters are not suitable for such large and rapid transients. Therefor a special design would be necessary but the cost for such a design would be to high for just one piece. So we advice you to contact the manufacturer from the PWM converter and ask them if they got a solution for your problem. Or that we help in the production of this.
For this converter is never within standard regulations. So this is not a certified product to use.
For the filter you need for this is have the size of your car and weight about 400kg.
(Just shielding alone could not solve the problem.)
Best Regards
Diese Mail hatte ich erhalten nachdem ich noch diese, Gott sei Dank, gespeicherten Oszilloskop- Bilder an Holland Shielding geschickt hatte.
Wie oder was nun genau Rebbl mit den Evnetics Controllern macht, ausser die Abschirmung bei zu fügen die noch zusätzlich gekauft werden muß, kann ich nicht sagen. Ich weiß bzw. habe gelesen, daß Rebbl seit 2010 am EMV- Problem mit den Evnetics Controllern arbeitet und in 2011 die TÜV- Zertifizierung erhalten hat. Das sich Rebbl nun das bezahlen lässt ist klar, würde ich auch bei dem Aufwand.
Ich warte jetzt erst einmal bis sich das Sparschwein wieder gefüllt hat und werde dann zwangsläufig den Soliton1 mit EMV- Packet kaufen, einbauen und dann hoffentlich abnehmen lassen.
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